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Als thermophiles Insekt bevorzugt
die Hornisse warme, trockene bis mäßig feuchte lichte Laubmischwälder,
Auenwälder und Parklandschaften sowie deren Umland mit Eichen,
Birken, Eschen, Weidenarten, alten Obstbeständen, wo sie in
dickeren, hohlen Stämmen, Spechthöhlen, tiefen Astlöchern
"nistet".
In Gebieten in denen die genannten
Baumarten ausreichend vertreten sind, kommt die Hornisse auch
in Siedlungsbereichen des Menschen vor.
Dort errichtet sie in alten
Obstbäumen, Gartenhütten, Scheunen, Dachböden, Viehställen,
Bienenkörben, Vogelnistkästen u. ä. ihre Bauten, also überall
da, wo größere Hohlräume und entsprechende Mikroklimate vorhanden
sind.
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